Gründung der ersten Hütte |
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Die Sektion Bonn ist am 17.Februar 1884 von Mitgliedern der Sektion Rheinland Köln
des DÖAV gegründet worden. Bereits am 22.August 1897 konnte die auf 2360 m Seehöhe liegende
"Bonner Hütte" am Toblacher Pfannhorn in Südtirol eingeweiht werden.
Von dieser Hütte, die 1919 von Italien enteignet worden ist, führt der heute noch
begehbare, jedoch nicht mehr unterhaltene Bonner Höhenweg ins Defereggental
nach Osttirol.
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Bonn-Matreier Hütte |
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Als Ersatz für die verlorene Hütte in Südtirol errichtete die Sektion Bonn gemeinsam mit
der Sektion Matrei i.O. des ÖAV, welche wegen der damaligen schlechten wirtschaftlichen
Siuation einen Partner suchte, 1931/32 die unterhalb des Eichham ( 3371 m ) am Venediger
Höhenweg gelegene Bonn-Matreier-Hütte, sie konnte am 14. August 1932 ihrer Bestimmung
übergeben werden. Diese immer noch einzige deutsch-österreichische Hüttengemeinschaft
hat alle politischen und wirtschaftlichen Wirren überstanden.
Die von einem Kranz Dreitausender umgebene Hütte ist in den Jahren 1980 bis 1983 saniert
und erweitert worden. Sie ist ein Stützpunkt für Begeher des Venediger Höhenweges, wird
aber auch von Tagesgästen aus dem Virgental gern besucht.
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Bonner Hütte |
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Die Sektion Bonn baute außerdem die auf 1712 m Höhe in einem Ski- und Wandergebiet
gelegene Bonner Hütte aus, diese konnte am 10. August 1969 eingeweiht werden und ist in den
letzten 10 Jahren modernisiert und damit den Erfordernissen des Umweltschutzes angepasst worden.
Sie liegt im Nockgebiet in Kärnten und ist im Sommer für Familien mit Kindern und im Winter für
Skilang-Tourenläufer ein idealer Stützpunkt.
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Sektionsleben |
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Seit ihrer Gründung widmet sich die Sektion Bonn besonders dem Schutz der alpinen
Landschaft in ihrer Ursprünglichkeit. Der Sektion Bonn gehören ca.1400 Mitglieder an.
Sie treffen sich in Gruppen, bei verschiedenen Wanderungen, Hoch-
und Klettertouren, aber auch zu Diavorträgen in Bonn.
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